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Die Stadt Ilarias, die unglückliche Braut: die Berufungen Luccas sind
wirklich viele. Lucca ist nämlich eine unter den bedeutendesten
italienischen Städten; sie ist den kostbaren Schrein, der Juvelen von
unvergleichbarer Schönheit und außergewöhnlichem Geschichts- und
Kunstwert. Mario Tobino sagte: "Warum liebst du so Lucca? Denn sie
ist ein Dorf Trotz ihrer Marmorwerke, ihr Himmel ist noch leicht.".
Diese sind zwei Zeile, um die Unversehrtheit dieses historischen
Stadtkernes darzustellen, der von einer Stadtmauer ganz geborgen ist,
die heute noch unberührt ist. Diese sind zwei Zeile, um die Qualität
der Denkmäler in dieser Stadt zu betonen. Diese sind zwei Zeile, um die
starke Erregung zu bemerken, die Meisterwerke der romanischen
Architektur von Pisa und Lucca mit ihrem
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gegen den Himmel grob
geschnittenen und senkrechten Profil erregen: z.b. der dem Heiligen
Martin gewidmeten Dom, die Kirche "San Michele in Foro" (das Herz der Stadt) oder die Kirche "San Frediano".
Diesselbe Erregung, die die Pilger, die Lucca durch die "Via Francigena" erreicht hatten, fühlten, als sie vor dem "Volto
Santo" (d.h. ein Holzkreuz, das nach der Überlieferung aus dem
Heiligen Land stammt) sich niederknieten. Diesselbe Erregung, die heute
die Touristen verderbet, die das Grabmal Ilaria del Carrettos innerhalb
des Domes bewundern, das von Jacopo della Quercia gemacht worden ist und
das ein die italienischen Skulpturvertretendes Werk ist. Ilaria war die
Frau Paolo Guinigis, die 1405 gestorben ist, als sie noch sehr jung war.
Die Landschaft Luccas ist auch von dem Turm des Duinigi Palastes
beherrscht, wo einige großartigen Steineichen wachsen. Dieser Turm ist
das Sinnbild dieser Stadt; von dem Gipfel des Turmes kann man einen
gewaltigen Anblick und das Profil der Stadtmauer genießen. |
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Das römische Amphitheater
aus dem II Jahrhundert fasstete 1000 Zuschauer und sein
Profil ist noch erkennbar, wenn man um den Platz herum durch "Via dell'Anfiteatro" geht. Heutzutage ist dieses Amphitheater das ideelle Bühnenbild für die Vorstellungen im Freien, während
war es früher nur einen Obst- und Gemüsemarkt. Man soll die
zahlreichen Reichtümer der Stadt ruhig genießen: auf den Plätzen, auf
den Straßen, innerhalb der Paläste, der Kirchen und der Museen. Unter
diesen ist das Staatsmuseum Villa Guinigis besonders interessant: es ist nähmlich in die großartige Villa, die in dem XV Jahrhundert nach Wille
des Herren Luccas erbaut worden ist.
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