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Pontremoli ist die
Stadt des campanone, der Glocke. Hier kann man kunstvolle Türme,
die in Paläste aus dem 16. Jhdt. integriert sind, bewundern. Eines
der ältesten Theater Italiens, Kirchen mit barocken Meisterwerken
und die Zeugnisse der Vorgeschichte, die im Castello del Piagnaro
ausgestellt sind, ziehen Besucher von nah und fern an. Die Stadt
birgt viele Kunstschätze, speziell in ihren barocken Kirchen.
Pflicht ist auch ein Besuch im Dom, in S. Colombano in dem man eine
seltene Marmorarbeit von Agostino di Duccio bewundern kann.
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Auch, Nostra Donna mit
ihren eleganten, barocken Formen oder SS. Annunziata mit den
Meisterwerken in der Sakristei und dem Tempelchen von Sansovino
gehören dazu. In San Pietro kann man es den alten Pilgern nachtun
und sich betend mit dem Finger durch das Steinlabyrinth bewegen. |
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Das Castello del Piagnaro über Pontremoli
Die Burg, die von einem Hügel im Norden die Altstadt
von Pontremoli beherrscht, entstand, um die Kreuzung der Wege, die
über den Monte Bardone die Poebene mit dem Magratal und der
thyrrenischen Küste verbanden, zu kontrollieren. Von der
ursprünglichen Anlage, die wahrscheinlich zwischen 900 und 1000 n.
Chr. entstand, und die noch 1167 den Heeren |
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Friedrichs des Ersten den Weg versperrte, sind keine
nennenswerten Spuren mehr vorhanden. Dagegen ist das
Verteidigungssystem aus dem 15. Jhdt., das sich auf den mächtigen,
halbkreisförmigen Bergfried aus dem Jahr 1247 stützte, der mit einem
eigenständigen Eingang versehen war , noch gut zu erkennen. |
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Auch
im Lauf der komplizierten historischen Angelegenheiten, in die
Pontremoli zwischen dem 15. Und dem18. Jahrhundert verstrickt war,
blieb die Burg ständig befestigter Zufluchtsplatz für den Ort zu
ihren Füßen und wurde zahlreichen Renovierungs- und
Erweiterungsbauten unterzogen. So wurde sie einer Festung, als die
sie übrigens ab 1650 auch wirklich betrachtet wurde, immer ähnlicher
als einer richtigen Burg. |
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