|
Zwischen der Erde und dem Meer, so stellt sich das Dorf Montignoso
vor, kleine Ortschaft positioniert zwischen
Massa
und
Forte dei Marmi.
Seine geografische Lage ist wirklich einzigartig, in der Nähe vom
Meer und den überfüllten Strände der Versilia, zu den Füßen der
grosartigen
Apuanischen Alpen.
Zu Besuchen, Plätze und Denkmäler: |
 |
 |
Das Schloß Aghinolfi,
liegt auf dem Hügel im aktuellen Zentrum, einst erlaubte es die
Kontrolle des darunter liegenden Gebietes. Geschätzt von den
Byzantinern ein Punkt von großer strategischer Bedeutung, im VII
Jahrhundert wurde es vom langobardischen Rotari erobert, und
umstrukturiert, um draus einen festen Sitz für Adels
Sippenbündnissen zu machen. |
|
"Villa Schiff - Giorgini",
adeliger Wohnsitz im Achtzehntenjahrhundert, ist zurzeit Platz von
zahlreichen Kultur Veranstaltungen. Die Villa, eingeschlossen von einem
üppigen Park, ist reich an weißen Marmor, die sie zu einer der schönsten
der Zone, geöffnet zum Publikum, macht. Berühmte Männer ruhen im
Schatten der jahrhundert alten Pflanzen aus, darunter Bettino Ricasoli,
Massimo D'Azeglio und der berühmte englischer Schriftsteller William
Somerset Maugham, einer von den größten Exponenten der erzählenden
englischen Literatur von Anfang Jahrhundert. |
 |
 |
Die "Pfarrei von Sankt Vitus, Modesto und
Crescenzia", (Pieve di San Vito, Modesto e Crescenzia), im
Ort Piazza - Die alte Pfarrei schon erwähnt im 1148, besteht nicht
mehr und der Titel wurde dem neuen Bau gegeben, verwirklicht in der
Kirsche von Sankt Anton (Sant'Antonio). Das einzige Überlebende Werk
der alten Pfarrei, das wir in der Neuen wieder finden können, ist
ein Triptychon das eine Jungfrau auf Thron mit Kind und die
Heiligen, Johannes der Taüfer, Vitus, Modesto und Petrus
verwirklicht. Das Werk wurde vom Maler, aus Lucca stammend, Michele
Ciampanti (1482) realisiert. |
|
Die "Kirche von Sankt Eustachio"
(Chiesa di Sant'Eustachio): Ort Sankt Eustachio (S. Eustachio) –
Die Kirsche bewahrt eine Ikone bemalt im 1495, höchstwahrscheinlich vom
Maler Vincenzo Frediani aus Lucca; das Gemälde stellt eine Jungfrau auf
Thron mit Kind dar, umringt von den Heiligen Eustachio, Johannes der
Taüfer, Magdalena und Vitus. In der Kirche befindet sich ebenso eine
Holzstatue vom Vierhundert. |
 |
 |
"Pasquilio",
panoramischer Platz und Ferienort in 800-900mt Höhe, zum Teil
inbegriffen im Regionalnaturpark der Apuanischen Alpen, er wurde von
Schriftstellern und berühmten Künstlern wie Mino Maccari und Enrico
Pea verkehrt. Im Stück wo der Pasquilio mit dem Folgorito Berg
verbunden ist, befinden sich die deutschen Schützengräben des
zweiten Weltkrieges, sie gehören zu dem Teil von jener Defensiven
Linie, bekannte mit dem Namen von "Gotische Linie". Von hier ist
die ganze Küste der
Versilia
sichtbar, die Insel
Palmaria,
die größten Inseln des
toskanischen Archipels
und auch Korsika. Pasquilio, umgeben von Kastanien und
Tannenwäldern, ist der ideale Platz für Kurzausflüge im Sommer,
hier findet man Erfrischung und Ruhe in den heißen Sommertagen. |
|
Das Naturschutzbegiet vom See Porta
(L’Area protetta del Lago di Porta), ein faunistisches Paradies geleitet
vom WWF und dem Naturschutzbund, ist ein Platz wo man einen beruhigenden
Spaziergang machen kann. In mittelalterlicher Zeit wurde der See mit
den restlichen Seebecken vom Giardo und dem
Massaciuccoli
verbunden durch einer Reihe von deprimierten und moorigen Flächen, heute
Verschwunden. Die große Vielfalt an verfügbaren Milieus und
Mikrohabitats erlaubt das Leben von vielen vom Aussterben bedrohten
Tierarten. |
 |
 |
Cinquale
- Von Montignoso abfahrend, und nach dem Meer richtend, erreicht
man den bekannten Ort. Berühmter Badeort, wo sich sehr lange Strände
befinden, ausgerüstet mit modernen Badeanstalten und Unterkünften
für jede touristische Anfrage. Die Stadt
Cinquale
bietet interessante Unterhaltungsmöglichkeiten, einen kleinen Hafen
für kleine und Mittelgrosse Wasserfahrzeuge, vor kurzem
strukturiert, einen touristischen Flughafen und die
Thermen der Versilia
an. |
|
|